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Perdita von Kraft verabschiedet

"Tränen im Knopfloch" entdeckte Brandenburgs Kulturministerin Sabine Kunst (parteilos) auf der Verabschiedungsfeier für die scheidende Direktorin des Kunstmuseums Dieselkraftwerk Cottbus, Perdita von Kraft. Rund 250 Menschen waren zu der Doppelveranstaltung gekommen, in der zugleich die Ausstellung "Wahlverwandtschaft" eröffnet wurde. … Perdita von Kraft gibt die Museumsleitung nach 17 Jahren aus persönlichen Gründen ab. Sie habe ein Museum mit unverwechselbarem Gesicht geschaffen, würdigte Kulturministerin Sabine Kunst ihr Schaffen. Das Landesmuseum prägende Konzept stammt von Perdita von Kraft… Im Zentrum dieses Konzepts, das seit Mitte der 90er-Jahre die Museumsarbeit prägt, stehen die Begriffe Landschaft und Raum. Einen deutschlandweit beachteten Schub erhielt die Konzeption bereits 2001 mit der Ausstellung "Das flache Land". Ein weiterer Meilenstein in der 17-jährigen Ära von Kraft war der Umzug des Museums in den Industriebau des Dieselkraftwerks 2008.

(Lausitzer Rundschau vom 21.11.2011 - Auszug)


Kulturökonomisches Seminar
Im Wintersemester 2011/2012 veranstaltet PD habil. Prof. Steffen Groß vom Lehrstuhl Technikphilosophie der BTU Cottbus gemeinsam mit Dr. Perdita von Kraft, ein "Kulturökonomisches Seminar". Das Angebot gehört zum Studiengang "Kultur und Technik". Themen, die vor Ort im Museum anschaulich gemacht werden, sind u.a. Management, Sammlungswesen, Ausstellungsprogramme, Sicherheits- und Haustechnik, Inventarisierung, Schenkungen und Stiftungen, Drucksachen, Corporate Identity, Museumspädagogik und Veranstaltungsreihen. Außerdem wird ein Blick auf das deutschlandweite Museumswesen geworfen.


Ölschalter umgelegt
Seit dem 2. Juli präsentiert sich das Café Ölschalter unter der Regie der Cateringfirma SOL'jawo sommerlich leicht und angenehm süß. An allen Wochenenden und Feiertagen von 11.00 bis 18.00 Uhr erwarten die Besucher leckere Tartes, fruchtige Desserts, würzige Häppchen und eine spannenden Auswahl an Getränken. Alle Gaumenfreuden werden mit viel Liebe selbst gemacht und es gibt neben der hausgemachten Kräuterlimonade auch eine hauseigene Kaffeesorte. Und wenn der Eingang des Cafés auch durch die Museumspforte zu nehmen ist, so ist die Cafeteria völlig unabhängig vom Museumsbetrieb und ohne Eintrittszahlung.


Praktikum in der Kunstvermittlung

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