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AKTUELLES


Bernhard Heisig. Gegenüber | Gerhard Altenbourg. Arbeiten auf Papier.

Tragweite. Kunst-Förderpreisträger des Landes Brandenburg 2014 + 2015
dkw. extern. Die dkw.-Sammlung auf Reisen


Bernhard Heisig. Gegenüber
30.1. - 3.4.2016


Ausgehend von zwei einander gegenübergestellten Werken ("Zeitungsleser", 1995 und "Fensteröffner", 1989) aus dem just dem dkw. übertragenem Dauerleihgabenkonvolut der Sammlung Vera Schreck versucht die Einzelausstellung mit Werken von Bernhard Heisig (geb. 1925 in Breslau, gest. 2011 in Strodehne) der Frage nach Einschreibungen von Geschichte und Tagesgeschehen in der Portraitmalerei Heisigs nachzugehen.

Berhard Heisig
Zeitungsleser, 1995<br>
Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm
Bernhard Heisig
Der Zeitungsleser, 1995
Öl auf Leinwand, 60 x 50 cm
dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, Dauerleihgabe Nachlass Sammlung Vera Schreck, Köln
Foto: Sebastian Linnerz, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016


Gerhard Altenbourg. Arbeiten auf Papier
30.01. - 3.4.2016


Ausgewählte Papierarbeiten aus allen Schaffensphasen des Künstlers Gerhard Altenbourg (geb. 1926 in Rödichen-Schnepfenthal, gest. 1989 in Meißen) stellen seine künstlerische Entwicklung seit den 1950er Jahren vor.
Durch die selten der Öffentlichkeit gezeigten Leihgaben der privaten Sammlung Brusberg werden die Bildwelten des Ausnahmekünstlers Altenbourg in ihrer Genese seit dem Trauma des Zweiten Weltkriegs und der Orientierung an Paul Klee in der frühen Schaffensphase bis zu den enigmatischen Ich-Bildern und den - beizeiten humorvoll gebrochenen - Seelenlandschaften des späten Schaffens vorgestellt.

Gerhard Altenbourg
Er tut das Maul auf, 1949<br>
Lithographie auf gelblichem Velin
Gerhard Altenbourg
Er tut das Maul auf, 1949
Lithographie auf gelblichem Velin
Stiftung Gerhard Altenbourg, © VG Bild-Kunst, Bonn 2016


Tragweite
Kunst-Förderpreisträger des Landes Brandenburg 2014 + 2015
Ina Abuschenko-Matwejewa, Ralf Hentrich, Andreas Hildebrandt,
Tom Korn, Susken Rosenthal, Anna Werkmeister, Jana Wilsky 12.12.2015 - 14.02.2016


Die sieben künstlerischen Handschriften entfalten in den Schalthausräumen ein breites Spektrum zwischen Arbeiten auf und mit Papier, Malereien, Videokunst sowie Installationen und Objektkunst. 2014 waren vier Kunstförderpreise vergeben worden: an die KünstlerInnen Ina Abuschenko-Matwejewa, Ralf Hentrich, Tom Korn und Jana Wilsky. Drei Förderpreise wurden 2015 den KünstlerInnen Andreas Hildebrandt, Susken Rosenthal und Anna Werkmeister zugesprochen.

Andreas Hildebrandt
Kopf, 2015
Vinyl, Tusche, Lack auf Leinwand
Foto: Max Schroeder
Andreas Hildebrandt
Kopf, 2015
Vinyl, Tusche, Lack auf Leinwand
Foto: Max Schroeder

Wenn in den sehr unterschiedlichen Herangehensweisen ein gemeinsamer Nenner herauszufiltern wäre, dann der in der Suche nach neuartiger Bildhaftigkeit. Das bewegt sich zwischen digitaler Auflösung (Werkmeister), grafischem Urgestrüpp (Hentrich) und malerischen Suchbewegungen (Hildebrandt, Wilsky) sowie unterschiedlichster objekthafter Erweiterung (Abuschenko-Matwejewa, Rosenthal, Korn) des Bildfeldes.

Zur Ausstellung sind Kataloge erschienen, jeweils im Set zum Preis von 8,00 bzw. 6,00 €.


dkw. extern. Die dkw.-Sammlung auf Reisen

Kunst im Landtag Brandenburg

KUNST/PLAKAT/KUNST.
Aus der Sammlung des dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
Januar - Dezember 2016. Eröffnung am 20. Januar 2016.


Das dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus verantwortet im Jahr 2016 die künstlerische Bespielung des Brandenburgischen Landtags in Potsdam.

Das dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus präsentiert in der Jahresausstellung 2016 des Brandenburgischen Landtags Plakatkunst aus dem Zeitraum 1965 bis heute. Die Ausstellung eröffnet sowohl Rückblicke auf die Entwicklungslinien im Bereich der Plakatkunst als auch Einblicke in die gegenwärtige Produktion. Gleichermaßen dokumentiert sie ein Stück Sammlungsgeschichte und Profil der Abteilung Plakatkunst des Museums.

Helmut Brade
Das Plakat als Kunstgegenstand, 1979
Siebdruck, 99,8 x 69,5 cm
Helmut Brade
Das Plakat als Kunstgegenstand, 1979.
Siebdruck, 99,8 x 69,5 cm
Copyright: Helmut Brade

Die Exposition zeigt vorrangig Kulturplakate, aber auch Arbeiten zu sozialen Themen und Umweltproblemen aus Ländern wie Deutschland, Frankreich, Finnland, Japan, China, Polen, Russland und der Schweiz.
Beginnend mit künstlerischen Plakaten der 1960er Jahre aus der DDR konzentriert sich die Auswahl auf Beispiele der 1980er und 1990er Jahre, die von einem spürbaren Aufschwung der Plakatkunst in Ostdeutschland gekennzeichnet waren. Bereits in den siebziger Jahren profilierten sich die meisten der heute für die Sammlung wichtigen Plakatkünstler, die über viele Jahre das Bild des DDR-Plakates prägten. Sie brachten Experimentierfreude und frische Ideen in das Plakatschaffen ein. Mit neuen konzeptionellen Ansätzen und eigenen Stilmitteln haben diese Künstler, deren Hauptbetätigungsfeld im Bereich der Kunst und Kultur lag, auf sehr unterschiedliche und höchst eigenwillige Weise zur Belebung der Plakatlandschaft beigetragen.
KUNST/PLAKAT/KUNST zeigt nicht nur einen repräsentativen Querschnitt nationaler und internationaler Plakatkunst aus den Beständen des Museums, vielmehr präsentiert sie auch eines der wesentlichen öffentlichen Museen des Landes Brandenburg mit seinem überregional renommieren Sammlungsbestand.

Die Ausstellung ist vom 20. Januar bis 19. Dezember 2016, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr (außer an gesetzlichen Feiertagen) im Brandenburgischen Landtag in Potsdam zu sehen.



Dauerleihgabe

Im Büro des Präsidenten der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. DSc. h.c. Jörg Steinbach, werden zwei Kunstwerke aus den Beständen des dkw. als Dauerleihgabe präsentiert. Die beiden ausgewählten Gemälde stammen von Künstlern aus dem Land Brandenburg.
Es handelt sich dabei um die "Teichlandschaft" aus dem Jahre 1979 von Frank Merker (1944 - 2008) und um eine Arbeit der Künstlerin Rosemarie Schulze (*1952) mit dem Titel "Blick auf die Peitzer Teiche" von 1978.


(Änderungen und Ergänzungen vorbehalten/Stand 01.02.2016)

 


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