• dkw. Kunstmuseum
    Dieselkraftwerk Cottbus
    Uferstraße/Am Amtsteich 15
    03046 Cottbus
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AKTUELLES

Daniela Comani. Eine glückliche Ehe. Teile der Fotoserie
28.06. - 19.07.2016

Anlässlich des Christopher Street Day 2016 in Cottbus zeigt das dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus Teile der fotografischen Arbeit "Eine glückliche Ehe" der Künstlerin Daniela Comani.

Daniela Comani
Aus der Serie: Eine glückliche Ehe. #15, 2004
Druck auf Photorag
©Daniela Comani und VG Bild-Kunst Bonn

Daniela Comani
Aus der Serie: Eine glückliche Ehe. #15, 2004. Druck auf Photorag
© Daniela Comani und VG Bild-Kunst Bonn.

"Wenn eines gewiss ist, dann ob man einen Mann oder eine Frau vor sich hat" - konnte Sigmund Freud in seinen Ausführungen zum Geschlecht noch Anfang des 20. Jahrhunderts behaupten. Einhundert Jahre später verblüfft solche Sicherheit in der Beurteilung einer äußeren Erscheinung, eines Bildes. Damals aber schien sie von Kleider- und Verhaltenscodes ebenso wie von den Wissenschaften garantiert. Wenn Daniela Comani in ihrer seit 2003 fortgesetzten Fotoserie "Eine glückliche Ehe" ein junges Paar im Alltag vorführt, dann meinen wir auf den ersten Blick auch, einen Mann und eine Frau vor uns zu haben, eben ein Ehepaar. Es läuft am Strand entlang, sitzt sich am Küchentisch gegenüber, liegt im Bett, ist schwanger, macht Urlaub in Japan.
Doch irgendetwas irritiert an der Symbiose. Auf den zweiten Blick wird deutlich, dass beide Figuren von derselben Person dargestellt werden, folglich das Paar eine Konstruktion ist - und das auf verschiedenen, materiellen wie ideellen Ebenen. Um das Kunstprodukt "heterosexuelle Beziehung" zu visualisieren, tritt Daniela Comani in mehrfacher Funktion auf. Zunächst zerlegt sie die antizipierte Zweiersituation in zwei Bilder. Mit anderen Worten, sie trennt das Paar, um die Szene mit je einem der Protagonisten aufzuführen. Die Momentaufnahmen aus "Eine glückliche Ehe" sind dann das Resultat von digitaler Montage und Nachbearbeitung.
(Textauszüge aus: Performing Show and Tell, von Hanne Loreck)

Präsentation im Foyer/Kostenfrei zu besichtigen während der Ausstellungsdauer.


Endmoräne 25. ...und die wunderliche Welt dreht sich weiter
26.6. - 7.8.2016


Aus Anlass des 25-jährigen Bestehens von Endmoräne e.V. - Künstlerinnen aus Brandenburg und Berlin e.V. - fand die jährliche ortsbezogene Sommerwerkstatt 2016 der Künstlerinnen in Kooperation mit dem Kunstmuseum dkw. im ehemaligen Naturkundemuseum, einem Industriebau aus dem 19. Jahrhundert, gegenüber dem dkw. statt.

Ehemaliges Naturkundemuseum Cottbus
Ehemaliges Naturkundemuseum Cottbus

Die Zusammenarbeit mit Endmoräne e.V. ist durch das virulente Interesse an zeitgenössischen und dennoch durch Traditionslinien geprägten künstlerischen Praktiken, in diesem Fall ortsspezifischen Interventionen, motiviert. Bestandteil der Zusammenarbeit, die ebenso die Schnittstelle von künstlerischer Selbstorganisation und öffentlicher Institution auslotet, ist ebenfalls die durch das dkw. organisierte museumspädagogische Vermittlungsarbeit, die im 25. Jubiläumsjahr erstmalig von Externen, also nicht ausschließlich durch die Künstlerinnen selbst gedacht und realisiert wird.

Die wechselvolle Historie des Gebäudes, die Stadt Cottbus und die umgebende Braunkohlenregion der Brandenburgischen Lausitz und nicht zuletzt die eindrucksvoll Umbrüche markierende Zahl "25" bilden den Kontext und das Thema des diesjährigen Werkstatt- und Ausstellungsprojektes.
25 Künstlerinnen, darunter Gäste aus dem Ausland, haben sich der vielseitigen Geschichte dieses Bauwerks angenommen und es temporär mit vielgestaltigen künstlerischen Interventionen zu neuem Leben erweckt. Das Arbeiten vor Ort in dem vorgeschalteten 14-tägigen Workshop mit den unterschiedlichsten künstlerischen Techniken bildet dabei den entscheidenden Schlüssel: Das Ergebnis blieb bis zur Eröffnung offen - gemäß der jeweiligen künstlerische Sparte und dem Entwickeln der Arbeiten direkt vor Ort, ob poetisch, politisch, sozialkritisch, partizipativ oder performativ - und auch im Dialog mit der historischen Industriearchitektur. Nach der Sommerwerkstatt sind Filme, Bilder, Skulpturen, Objekte, Installationen, Performances und Interaktionen entstanden, die der Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert werden.

Mit Arbeiten von Susanne Ahner, Kerstin Baudis, Ka Bomhardt, Claudia Busching, Monika Funke Stern, Gisela Genthner, Margita Haberland, Renate Hampke, Rotraud von der Heide, Masko Iso, Ingrid Kerma, Gunhild Kreuzer, Angela Lubic, Annette Munk, Dorothea Neumann, Patricia Pisani, Elke Postler, Antje Scholz, Erika Stürmer-Alex, Christiane Wartenberg und den Gästen: Barbara Müller, Varsha Nair, Karla Sachse, Gaby Taplick. special guest: Undine Giseke

Es finden begleitende Veranstaltungen der Künstlerinnengruppe statt. Ergänzend ist ein dokumentarischer Ausstellungsteil zu den Aktivitäten von Endmoräne im Foyer des dkw. zu sehen, die über ein Vierteljahrhundert ihre Spuren in der Region hinterlassen haben.
Zudem sind zur Ausstellung ein umfangreicher kunstwissenschaftlicher Katalog (25 Euro) sowie eine Infobroschüre (1 Euro) erschienen.

Ausstellung vom 26.06. bis 07.08.2016 geöffnet dienstags bis freitags 15 bis 18 Uhr/samstags und sonntags 12 bis 18 Uhr


Manfred Paul. Werkzyklen
28.5. - 28.8.2016


Manfred Paul (Jahrgang 1942) zählt zu den wichtigen Vertretern der DDR- Autorenfotografie. Er ist in den 1980er Jahren der Fotograf, der die Moderne der 1920er Jahre am deutlichsten reflektierte und dem durch seinen liebevollen und poetischen Blick auf die Welt immer wieder atmosphärisch-dichte Aufnahmen gelingen.
Von Anfang an setzt sich Manfred Paul in seinen Arbeiten mit den existentiellen Fragen des menschlichen Daseins auseinander. Die Darstellung des Subjektiven steht bei ihm stets stärker im Vordergrund als das Abbild einer objektiven Realität. Seine große Sensibilität und sein ausgeprägter Sinn für eine klassische Bildsprache bringen Bilder von Dingen, Menschen und Landschaften hervor, die in ihrer Intensität und Stille vollkommen zeitlos erscheinen.
Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl an Fotografien aus einzelnen Werkzyklen, die aus verschiedenen Schaffensjahren stammen und u.a. Pauls langjährige Beschäftigung mit Ostberliner Stadtlandschaften und Hinterhöfen im Prenzlauer Berg, Stillleben und Meereslandschaften belegen. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Stillleben, eines der bevorzugten Genres des Fotografen. Etliche der zwischen 1983 und 1985 entstanden Aufnahmen von Alltagsobjekten gehören neben vielen anderen Bildern des Künstlers seit seiner Einzelausstellung im Jahr 1985 zum Bestand des dkw.

Manfred Paul
Aufgeschnittene Birne, 1996
Silbergelatineabzug auf Barytpapier
© Manfred Paul, Berlin

Manfred Paul
Aufgeschnittene Birne, 1996. Silbergelatineabzug auf Barytpapier
© Manfred Paul, Berlin

Dem Zyklus der Stillleben widmet der Leipziger Verlag spector books eine Publikation, die zur Ausstellung erschienen ist.



David Lehmann. Die Menschen sind Teufel und leben im Kino.
Arbeiten auf Papier
28.5. - 28.8.2016


Der Titel der Ausstellung nimmt Bezug auf "Die acht Weltsätze" des Dadaisten Johannes Baader, der seinen 1918 veröffentlichen Text als neues Kapitel der "Göttlichen Komödie" ausweist und die Ordnung der Menschheit im Himmel mit dem Satz einleitet: "Die Menschen sind Engel und leben im Himmel".
In der Einzelausstellung von David Lehmann werden Papierarbeiten gezeigt, die auf Filme der Kinogeschichte des 20. Jahrhunderts verweisen: "Martha" von Rainer Werner Fassbinder, "Belle de Jour" von Luis Bunuel, "American Gigolo" von Paul Schrader, "Alien" von Ridley Scott etc. Jene Arbeiten beziehen sich auf die filmischen Ikonen des Kinos der 1960er-1990er Jahre. Jedes Bild für sich genommen zeichnet eine Art von Quintessenz eines bestimmten Filmes nach, während das Ensemble gleichsam ein Parforceritt durch die existentialistischen Tendenzen der Cinematografie abbildet. Be-/verhandelt werden die Basisthemen des menschlichen Lebens: Liebe, Sexualität, Geschlechterfragen, Exzess, Fremdheit und Vertrautheit, Schuld und Sühne.

David Lehmann: Alien. 2015. Tusche, Gouache, Acryl auf Papier. 100 x 70 cm. Foto/Copyright: Künstler

David Lehmann
Alien. 2015. Tusche, Gouache, Acryl auf Papier. 100 x 70 cm
Foto/Copyright: Künstler

David Lehmann konterkariert und verknüpft das in das kollektive Gedächtnis eingeschriebene Wissen des Massenmediums Film mit der Tradition der Malerei. Seine Werk ist formal und diskursiv an der Schnittstelle von Malerei und Zeichnung angesiedelt. Zwischen jenen Artikulationsformen oszillierend reflektieren seine Bilder nicht nur (klassische) Themen der Malerei und ihrer Verbindung zu anderen künstlerischen Gattungen, wie u.a. dem Kino. Vielmehr wird vor allem das Medium selbst ebenso wie auch dessen Möglichkeiten, aber auch seine Grenzen hinterfragt. Geradezu gedacht wie eine filmische Montage und formal entsprechend angelegt, bilden Überblendungen und motivische Überlagerungen ungewöhnlich tiefe Bildräume, die jenseits der Kategorien von "abstrakt" und "gegenständlich" angelegt sind, diese aber gleichermaßen zur Disposition stellen.
Analog zu den überzeichneten und ironischen Abhandlungen zum Weltall und der Menschheit des Oberdada Johannes Baader blickt der Maler David Lehmann auf das Verhältnis von Imagination, dem Kino als Projektionsraum und der menschlichen Existenz zwischen Realität und Fiktion.
Der Sandstein-Verlag hat aktuell zu den Arbeiten von David Lehmann eine Publikation herausgegeben mit dem Titel "Makula".


CLARA MOSCH 1977 - 1982. Kunst in der DDR zwischen Repression und Selbstbestimmung
19.4. - 3.7.2016


Mit der Ausstellung CLARA MOSCH werden erstmalig Werke der in der DDR bis 1982 bestehenden Künstlergruppe CLARA MOSCH im dkw. präsentiert.

Der skurril anmutende Name der Karl-Marx-Städter Künstlergruppe entsprang aus den Anfangsbuchstaben der beteiligten Künstler Carlfriedrich Claus (1930-1998), Thomas Ranft (*1945), Dagmar Ranft-Schinke (*1944), Michael Morgner (*1942) und Gregor-Torsten Schade (*1948; heute Kozik). Ein engagiert wie lustvoll betriebenes Experiment künstlerischer Selbstorganisation war das für die Künstler, in einem durchorganisierten Staat, der dafür eigentlich keinen Platz vorgesehen hatte. Ein Zentrum der Aktivitäten bildete die gleichnamige Galerie CLARA MOSCH, die im Ortsteil Adelsberg von der Gründung 1977 bis zur Auflösung der Gruppe 1982 nonkonforme Kunst in 29 Ausstellungen präsentierte. Neben aktuellen eigenen Arbeiten waren das Werke von Künstlern wie Max Uhlig, Wolfgang Petrovsky, Gerhard Altenbourg oder Klaus Hähner-Springmühl. In wechselseitigen Reaktionen der Künstler aufeinander entstanden zahllose Serien und Tableaus, Ausstellungsplakate, Editionen und Mappenwerke, die ein beeindruckendes Panorama der Andersartigkeit entfalten. Neben Dokumenten und besonderen Gemeinschaftswerken zeigt die Ausstellung vor allem Druckgrafiken und Zeichnungen, aber auch Hörstücke, Mail-Art-Objekte, Filme und Fotografien.

Leussow-Recycling, 1978,  Holzkoffer-Objekt (in Zusammenarbeit mit der Galerie Arkade, Berlin, Edition Arkade Nr. 50

Leussow-Recycling
Holzkoffer-Objekt, 1978.
In Zusammenarbeit mit der Galerie Arkade, Berlin.
Edition Arkade Nr. 50
Foto: Lindenau-Museum, Altenburg.

"Clara Mosch war eigentlich eine ‚Notgruppe' angesichts der Situation qualitätlosen `Sozialistischen Realismus` in Karl-Marx-Stadt, ein Protest gegen Provinzialismus, wir hatten überhaupt kein Programm, sondern Mosch war ein Boot für alle, die nicht untergehen wollten." Michael Morgner (1989)

Die von Jeannette Brabenetz kuratierte Ausstellung wird von den Städtischen Kunstsammlungen Albstadt übernommen und hat ihre erste und einzige ostdeutsche Station im dkw.
Zur Ausstellung ist ein eigenes Begleitheft (40 Seiten) erschienen, das zum Preis von 5 Euro erhältlich ist und gegen Rechnung auch auf dem Postwege versandt werden kann.


Jo Achermann. Von Außen nach Innen. Von Ort zu Ort.
Bis Mitte Oktober 2016


Eine einladende Ortsbestimmung mit seiner begehbaren, halbtransparenten Box im Goethepark am dkw. spricht der Bildhauer Jo Achermann aus. Sie baut sich einerseits gar als Wegsperre auf, kommt man von der Straße Am Amtsteich her. Und betont andererseits die Achse zur Ufertreppe selbst, als meditativ wirkende Linie auf die Wasserfläche hinaus…
Der künstlerische Ansatz basiert auf skulpturaler Markierung und Achsenbildung, auf ästhetischer Irritation und Blickverschiebung. Wie ein Magnet zieht die Holzskulptur die Blicke und Fragen auf sich, genauso, wie von ihm wiederum Verbindungslinien ausstrahlen, so zur Giebelstruktur des dkw.-Schalthauses oder zum Fachwerk der Gerberhäuser im Hintergrund. Das geometrische Gehäuse erweist sich als faszinierende Raum-Neuorientierung.

Jo Achermann: Von Außen nach Innen. Von Ort zu Ort, 2016, Eiche, geschraubt / Foto: Archiv dkw.
Jo Achermann: Von Außen nach Innen. Von Ort zu Ort, 2016, Eiche, geschraubt / Foto: Archiv dkw.

Dem Künstler ist wesentlich, dass sowohl der Prozess der Entstehung als auch der Genehmigung, mit entsprechenden Behördenterminen, und schließlich Aufbau und Alltagsnutzung zum ganzheitlich aufgefassten Werkcharakter dazugehören, was alles sich in einer Dokumentation niederschlagen soll. Und unauffällig wird das Kunstwerk selbst sich verändern, wird das Holz arbeiten, wird sich Schwund zeigen und werden sich ganz allmählich die Witterungseinflüsse und Benutzungsspuren neben den Bearbeitungsspuren einschreiben.


dkw. extern. Die dkw.-Sammlung auf Reisen

Kunst im Landtag Brandenburg

KUNST/PLAKAT/KUNST.
Aus der Sammlung des dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
Januar - Dezember 2016. Eröffnung am 20. Januar 2016.


Das dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus verantwortet im Jahr 2016 die künstlerische Bespielung des Brandenburgischen Landtags in Potsdam.

Das dkw. Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus präsentiert in der Jahresausstellung 2016 des Brandenburgischen Landtags Plakatkunst aus dem Zeitraum 1965 bis heute. Die Ausstellung eröffnet sowohl Rückblicke auf die Entwicklungslinien im Bereich der Plakatkunst als auch Einblicke in die gegenwärtige Produktion. Gleichermaßen dokumentiert sie ein Stück Sammlungsgeschichte und Profil der Abteilung Plakatkunst des Museums.

Helmut Brade
Das Plakat als Kunstgegenstand, 1979
Siebdruck, 99,8 x 69,5 cm
Helmut Brade
Das Plakat als Kunstgegenstand, 1979.
Siebdruck, 99,8 x 69,5 cm
Copyright: Helmut Brade

Die Exposition zeigt vorrangig Kulturplakate, aber auch Arbeiten zu sozialen Themen und Umweltproblemen aus Ländern wie Deutschland, Frankreich, Finnland, Japan, China, Polen, Russland und der Schweiz.
Beginnend mit künstlerischen Plakaten der 1960er Jahre aus der DDR konzentriert sich die Auswahl auf Beispiele der 1980er und 1990er Jahre, die von einem spürbaren Aufschwung der Plakatkunst in Ostdeutschland gekennzeichnet waren. Bereits in den siebziger Jahren profilierten sich die meisten der heute für die Sammlung wichtigen Plakatkünstler, die über viele Jahre das Bild des DDR-Plakates prägten. Sie brachten Experimentierfreude und frische Ideen in das Plakatschaffen ein. Mit neuen konzeptionellen Ansätzen und eigenen Stilmitteln haben diese Künstler, deren Hauptbetätigungsfeld im Bereich der Kunst und Kultur lag, auf sehr unterschiedliche und höchst eigenwillige Weise zur Belebung der Plakatlandschaft beigetragen.
KUNST/PLAKAT/KUNST zeigt nicht nur einen repräsentativen Querschnitt nationaler und internationaler Plakatkunst aus den Beständen des Museums, vielmehr präsentiert sie auch eines der wesentlichen öffentlichen Museen des Landes Brandenburg mit seinem überregional renommieren Sammlungsbestand.

Die Ausstellung ist vom 20. Januar bis 19. Dezember 2016, montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr (außer an gesetzlichen Feiertagen) im Brandenburgischen Landtag in Potsdam zu sehen.



Dauerleihgabe

Im Büro des Präsidenten der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. DSc. h.c. Jörg Steinbach, werden zwei Kunstwerke aus den Beständen des dkw. als Dauerleihgabe präsentiert. Die beiden ausgewählten Gemälde stammen von Künstlern aus dem Land Brandenburg.
Es handelt sich dabei um die "Teichlandschaft" aus dem Jahre 1979 von Frank Merker (1944 - 2008) und um eine Arbeit der Künstlerin Rosemarie Schulze (*1952) mit dem Titel "Blick auf die Peitzer Teiche" von 1978.


(Änderungen und Ergänzungen vorbehalten/Stand 27.06.2016)

 


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